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September 2019

Wirbelsäule: Spezialisten referieren im St. Remigius Krankenhaus

Kostenfreies Patientenforum am 9. Oktober um 18 Uhr

PD Dr. Cornelius Jacobs ist Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen.

Kaum einer, der sie nicht kennt: Rückenschmerzen. Ob akut oder chronisch, Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule beeinträchtigen Betroffene stark und zählen zu den häufigsten Gründen für Krankschreibungen. Welche konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten es bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern gibt, erklären am Mittwoch, 9. Oktober, 18 Uhr, drei Experten des Wirbelsäulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen. In der Cafeteria der Klinik informieren Chefarzt Privatdozent Dr. Cornelius Jacobs, Oberarzt Dr. Marc Schürings und Funktionsoberärztin Dr. Anna- Lena Heß zunächst mit Vorträgen und beantworten anschließend die Fragen der Zuhörer. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich. 

„Unser Ziel ist es, nicht nur die grundlegende Erkrankung zu behandeln, sondern auch die bestmögliche Funktionalität der Wirbelsäule wiederherzustellen und zu erhalten“, erklärt Privatdozent Dr. Cornelius Jacobs. Das erfordere aber längst nicht immer eine Operation. Erst wenn konservative Therapien  wie Physiotherapie, Krankengymnastik und Medikamente ausgeschöpft sind, empfehlen die Ärzte des Wirbelsäulenzentrums einen Eingriff. „Wenn Patienten aber nur noch mit Schmerzmitteln leben können, müssen wir überlegen, ob eine vergleichsweise kleine Operation zu einer besseren Lebensqualität verhelfen kann“, so Privatdozent Dr. Cornelius Jacobs.  

Der Vortragsabend findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Patientenforen Gelenk- und Rückenschmerzen“ statt. Die Reihe findet am Mittwoch, 13. November, 18 Uhr, mit Informationen zu schmerzenden Kniegelenken ihren Abschluss. 



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