Details

Februar 2018

Bestnote fürs Diabeteszentrum Rheinland Haan

Im vergangenen September ist das Diabeteszentrum Rheinland Haan (DBZ) von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erneut rezertifiziert worden. Jetzt gibt es wieder gute Nachrichten aus Haan: Der Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen (BVKD) führt das DBZ Haan in seiner Transparenzliste als Fünf-Sterne-Klinik.

Chefarzt und Leiter des Diabeteszentrums Rheinland Haan: Dr. Ingo Röhrig.

Freut sich über die Bestnote: Chefarzt Dr. Ingo Röhrig, der das Diabeteszentrum Rheinland Haan leitet.

Chefarzt Dr. Ingo Röhrig, Leiter des Diabeteszentrums Rheinland Haan, das zum St. Josef Krankenhaus Haan gehört, freut sich: "Diese Bestnote ist eine schöne Anerkennung für die tägliche Arbeit und gibt unseren Patienten zusätzliche Sicherheit." Der BVKD hat von insgesamt 118 Mitgliedskliniken Daten und Fakten ausgewertet.

Dazu gehören die Fallzahlen, Zertifikate und Schulungen der Mediziner, der Pflegekräfte und der Therapeuten. So werden im Diabeteszentrum Rheinland (DZR) Haan pro Jahr allein 1200 Fälle von Diabetes mellitus (Typ2) behandelt. Neben dem DZR Haan erreichten elf weitere Kliniken mit fünf Sternen die höchste Qualitätsstufe.

Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit. Man unterscheidet Typ-1 bis Typ-4 Diabetes mellitus. In Deutschland steigt vor allem die Zahl der Menschen, die an Typ-2 Diabetes leiden, rasant. Unbehandelt schädigt ein erhöhter Blutzucker die kleinen und großen Blutgefäße, was zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen führen kann.

Durch eine medizinische Betreuung wie im Diabeteszentrum Rheinland Haan lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden. Chefarzt Dr. Ingo Röhrig ermutigt seine Patienten, sich der Krankheit offensiv zu stellen. Sein Credo: "Diabetes kann man zwar nicht im klassischen Sinn heilen. Aber richtig eingestellt und mit entsprechender Schulung kann jeder Patient mit Diabetes gut und ohne große Einschränkungen leben. Dabei helfen wir."



< Zwei Haaner Chefärzte beim 1. Hildener Gefäßtag am 3. März 2018