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September 2016

Hildener Dankeschön: Hier backt die Chefin selbst

Mit duftenden Waffeln bedankt sich Krankenhaus-Direktorin Monika Felkl bei den Mitarbeitern des St. Josefs Krankenhauses Hilden für die gute Arbeit, die auch von externen Prüfern bescheinigt wurde.

Als geschmackvollen Dank für die Mitarbeiter des St. Josefs Krankenhauses Hilden buk Krankenhaus-Direktorin Monika Felkl mit ihrem Team frische Waffeln. Foto: Kplus Gruppe

Ein leckeres Dankeschön für die erfolgreiche Überprüfung zur Re-Zertifizierung servierte Krankenhaus-Direktorin Monika Felkl (2. von links) den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des St. Josefs Krankenhaues Hilden mit selbst gebackenen Waffeln. Unterstützt wurde sie unter anderem vom Leiter des Qualitätsmanagements Andreas Kuboth (links). Foto: Kplus Gruppe

In kaum einer Branche ist Qualität so lebenswichtig wie im Gesundheitswesen. „Wir wissen, dass wir diese Qualität unseren Mitarbeitern verdanken, die sich Tag und Nacht um unsere Patienten kümmern“, sagt Krankenhaus-Direktorin Monika Felkl während sie eine weitere duftende Waffel aus dem Eisen holt. „Da wollten wir mit den selbst gebackenen Waffeln einfach mal Danke sagen.“ Aktueller Anlass ist die externe Überprüfung zur Re-Zertifizierung nach DIN EN Iso nicht nur des St. Josefs Krankenhauses in Hilden, sondern auch der Kplus Gruppe, zu der das Hildener Haus gehört.

Die Waffel-Auszeit ist kurz, ausruhen darf sich das Team des St. Josefs Krankenhauses Hilden nicht lange. Bei Waffeln und Kaffee wird schon wieder über Fachliches gesprochen. „Aber lecker war’s“, sagt Dr. Britta Sichelschmidt-Brux, Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, bevor sie sich wieder auf Station zu ihren Patientinnen geht. „Eine richtig nette Idee.“

Regelmäßig stellt sich das St. Josefs Krankenhaus Hilden wie die anderen Kliniken der Kplus Gruppe einem externen Zertifzierungsteam, das alle Bereiche detailliert überprüft, Abläufe hinterfragt und auch mal Schränke und Schubladen öffnet. „Natürlich gibt es auch Verbesserungsvorschläge der Prüfer, aber eben auch Bereiche, die ausdrücklich gelobt wurden“, sagt Andreas Kuboth, Leiter des Qualitätsmanagements im St. Josefs Krankenhaus Hilden: die Planung des Transfusionswesens, das die Sicherheit bei Blutübertragungen gewährleistet, gehört ebenso dazu wie die hohe Patientenorientierung in der Chemo-Ambulanz des Brustzentrums oder die Organisation der Unfallchirurgie mit dem Endoprothetikzentrum. „Qualität ist ein Prozess, an dem man ständig arbeiten muss“, sagt Andreas Kuboth. Stillstand bedeutet – auch angesichts der stetigen Veränderungen in der Medizin – Rückschritt. Doch Sorgen macht sich Monika Felkl nicht: „Wir sind selbst unsere kritischsten Prüfer und scheuen uns nicht vor dem externen Vergleich.“



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