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Oktober 2015

St. Remigius Krankenhaus Opladen: Normalbetrieb trotz Bombenfund am Bahnhof

Das St. Remigius Krankenhaus Opladen muss nach dem Fund der 5-Zentner-Bombe im Umfeld des Bahnhofs während der Entschärfung nicht evakuiert werden. Dies legte der Kampfmittelbeseitigungsdienst gemeinsam mit der Stadt Leverkusen fest.

Bereits kurz nach der Meldung durch die Feuerwehr traf sich im St. Remigius Krankenhaus Opladen der Krisenstab, um das Vorgehen im Haus zu koordinieren. Die Frühschicht des Pflegedienst blieb vorsorglich auf den Stationen, um sofern erforderlich die Evakuierung der Patientinnen und Patienten zu begleiten. Schon bald konnte dank des engen Kontaktes mit der Stadt und der Feuerwehr für den Krankenhausbetrieb Entwarnung gegeben werden. Das St. Remigius Krankenhaus Opladen liegt außerhalb des Evakuierungsradius, der Betrieb kann in gewohnter Form und in vollem Umfang weitergeführt werden.

Das St. Remigius Krankenhaus Opladen ist auf die Krisensituationen unterschiedlicher Art vorbereitet, für die detaillierte Ablaufpläne bestehen. "Das hat funktioniert", sagt Krankenhaus-Direktor Dr. Martin Biller. Der Krisenstab sei schnell zusammengekommen, die vorbereitenden Maßnahmen für eine eventuelle Evakuierung ergriffen worden. Trotzdem sei man nun erleichtert, dass der Krankenhausbetrieb nun normal weitergehen könne.



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