Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Apparative Ausstattung


TENS-Gerät

Die Transkutane Elektrische Nervenstimulation – kurz TENS – zählt zu den so genannten Gegenirritationsverfahren, die bei vielen chronischen Schmerzerkrankungen zum Einsatz kommen. Diese Verfahren basieren auf dem Prinzip, den eigentlichen Schmerzreiz mit Hilfe eines lokalen Berührungs- oder Vibrationsreizes zu mindern. Hierzu werden Elektroden in unmittelbarer Nähe der Schmerzone auf der Haut angebracht, wo sie die Nerven durch elektrische Reize transkutan (lateinisch für „durch die Haut“) stimulieren.


Geräte für Nierenersatzverfahren
Nierenersatzverfahren sind technische Methoden zur Entfernung von Abbauprodukten des Körpers und überschüssiger Flüssigkeit. Sie ersetzen oder unterstützen die Nierenfunktion vorübergehend oder dauerhaft. In der St. Lukas Klinik stehen Geräte zur Hämofiltration, Dialyse und Peritonealdialyse rund um die Uhr auch im Notfall zur Verfügung.