Der Aufenthalt in unseren Krankenhäusern

Der Schutz unserer Patientinnen und Patienten und die Sicherheit unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen. Daher haben wir für Ihren Aufenthalt Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die unbedingt einzuhalten sind.

Aufgrund der unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten in den Kliniken gelten leicht voneinander abweichende Regelungen.

Bitte informieren Sie sich über die Sicherheitsregeln des Krankenhauses, das sie aufsuchen. Vielen Dank!

Ihr Aufenthalt im St. Josef Krankenhaus Haan unter besonderen Bedingungen

Das St. Josef Krankenhaus Haan hat nicht nur SARS-CoV-2 im Blick, sondern auch die anderen Patienten, die die Kliniken brauchen. Die Versorgung in ambulanten, stationären und diagnostischen Bereichen wird daher schrittweise hochgefahren.

Die Abläufe wurden an die Pandemie angepasst, um infektiöse von den nicht infektiösen Patienten zutrennen. Es wird sichergestellt, dass ausreichende Kapazitäten für die Behandlung von SARS-CoV-2-Patienten zur Verfügung stehen. Wir bitten daher um Verständnis, dass es in dieser besonderen Situation Gründe geben kann, ihren Eingriff kurzfristig zu verschieben.

Vor ihrem ambulanten oder stationären Aufenthalt bitten wir Sie ausdrücklich:

  • Bitte reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte!
  • Wir werden Sie circa zwei Tage vor einer Behandlung in unserem Haus telefonisch kontaktieren und Sie nach Ihrem Gesundheitszustand befragen. Sollten Sie selbst typische Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen bemerken, melden Sie sich bitte umgehend bei Ihrem behandelnden Arzt in der Klinik. Der Arzt entscheidet, ob eine Behandlung möglich ist.
  • Es ist wichtig, dass die ergriffenen Infektionsschutzmaßnahmen nach wie vor bestehen bleiben. Zu Ihrem und unserem Schutz. Und hier sind wir auf Ihre Hilfe unbedingt angewiesen.

Zu Ihrem und unserem Schutz

Gerne möchten wir Ihnen die Sorge nehmen, dass Sie sich bei Ihrem anstehenden Eingriff auf ein besonderes Risiko einlassen. Wir bitten Sie daher, die folgenden Maßnahmen strikt einzuhalten:

  • Ausreichende Händehygiene: Händewaschen mit ausreichend Seife und mindestens 30 Sekunden
  • Abstand halten: mindestens 1,5 Meter
  • Befolgen der Hustenetikette: Husten und Niesen in die Ellenbeuge, keine Nutzung von Stofftaschentüchern, keine Wiederbenutzung von Papiertüchern
  • Korrektes Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: Bei Betreten des Krankenhauses erhalten Sie von uns einen Mund-Nasen-Schutz. Diesen Schutz tragen Sie bitte immer, wenn Sie Ihr Zimmer verlassen, denn in den Gängen ist der Abstand schwer einzuhalten. Gerne können Sie Ihren eigenen Mund-Nasen-Schutz mitbringen.

Gleichzeitig beachtet unser Personal auch diese Maßnahmen. Das bedeutet, dass wir Ihnen mit dem gebotenen Abstand begegnen werden. Lassen Sie sich dadurch bitte nicht verunsichern. Vielmehr gilt: wir nehmen Ihr Anliegen und Ihre Sorgen ernst.

Im Moment ist Abstand halten ein Ausdruck von Fürsorge.




Ihr Aufenthalt in der St. Lukas Klinik unter besonderen Bedingungen

Solidarisch in Corona-Zeiten

Während der Coronakrise sind von ambulanten, stationären oder zur Sprechstunde einbestellten Patienten feste organisatorische und hygienische Regeln einzuhalten.

Damit wir Ihnen in der St. Lukas Klinik den bestmöglichen Schutz bieten können, bitten wir Sie um die Einhaltung folgender Regeln.
Bitte lesen Sie sorgfältig diese Kurzinformation zu unseren Coronavirus / COVID-19-Maßnahmen.

Zu Ihrem und unserem Schutz

Nach wie vor gilt das Beachten der vier wichtigsten Maßnahmen:

  • Ausreichende Händedesinfektion mit Desinfektionsmittel für 30 Sekunden!
  • Abstand halten: 1,5 m, Berührungen vermeiden!
  • Befolgen der Hustenetikette sowie Nutzung und sofortiges Wegwerfen von Papiertaschentüchern
  • Korrektes und festanliegendes Tragen einer Nasen-Mund-Maske. Diesen Schutz tragen Sie bitte immer, da in Zimmern und Fluren der Abstand von 1,5 m schwer einzuhalten ist.

Gleichzeitig beachtet unser Personal auch diese Maßnahmen. Das bedeutet, dass wir Ihnen mit Mund-Nasen-Schutz und dem gebotenen Abstand entgegenkommen werden.

Bei einer Infektlage ist Abstand Ausdruck von Fürsorge.

Besuche

  • Zur Zeit gilt das Besucherverbot! Besondere Ausnahmeregelungen sind nur nach Absprache mit dem jeweiligen Chefarzt möglich. Ausnahmefälle sind Sterbende sowie Kinder in Begleitung von Erwachsenen

Wäsche

  • Die Versorgung mit Wäsche erfolgt über den Bereich Rezeption.
  • Keine Annahme von Nahrungsmitteln, Geld und Wertgegenständen!