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Juni 2017

Haaner Gefäßexperte lädt zum Solinger Venentag ins Kplus Forum ein

Krampfadern zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern in Deutschland. Da trifft es sich gut, dass mit Dr. Udo Huberts ein ausgewiesener Experte für Gefäßerkrankungen am Samstag, 10. Juni 2017, zum Solinger Venentag einlädt. Das Expertenteam bietet die kostenlose Messung der Venenfunktionen an. Treffpunkt ist von 9.30 bis 12.30 Uhr das Kplus Forum an der Schwanenstraße in Solingen, gegenüber der St. Lukas Klinik.

Dr. Udo Huberts, Chefarzt der Gefäßchirurgie und Leiter des Gefäßzentrums Rheinland Haan im St. Josef Krankenhaus Haan lädt zum Solinger Venentag ein.

Lädt zum Solinger Venentag ein: Dr. Udo Huberts, Chefarzt der Gefäßchirurgie und Leiter des Gefäßzentrums Rheinland Haan im St. Josef Krankenhaus Haan. Foto: Kplus Gruppe

Als langjähriger Chefarzt der Gefäßchirurgie und Leiter des zertifizierten Gefäßzentrums Rheinland Haan im St. Josef Krankenhaus Haan bringt Dr. Udo Huberts jede Menge Erfahrung zu dieser Veranstaltung für Patienten mit. Er weiß: "Unschöne Veränderungen der Beine machen vielen Menschen zu schaffen. In den meisten Fällen verursacht eine angeborene Bindegewebsschwäche Krampfadern und Besenreiser." Die Folge: Im Lauf des Lebens leiern die Venenwände aus und die Venenklappen funktionieren nicht mehr. Vor allem sind die Beine davon betroffen, denn hier muss das Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen hinauf gepumpt werden. An den Stellen, wo sich das Blut staut, werden Besenreiser und Krampfadern sichtbar.

Auch wenn das im Anfangsstadium oft noch nicht schmerzt, rät Dr. Udo Huberts dazu, so früh wie möglich zu handeln. "Ist erst das tiefe Venensystem betroffen, können Komplikationen auftreten: geschwollene Beine, Hautstörungen, chronische Geschwüre, Venenentzündungen und sogar tiefe Beinvenenthrombosen", zählt der Gefäßexperte auf. Ganz wichtig: Besenreiser und Krampfadern sind nicht nur rein optisch zu bewerten. Entsprechend dazu wird Dr. Udo Huberts am Solinger Venentag zum Thema "Krampfadern – nicht nur ein kosmetisches Problem. Vorbeugen – Erkennen – Behandeln" referieren. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen an den Experten zu stellen. Und Dr. Udo Huberts und sein Team bieten den Besuchern die kostenlose Messung der Venenfunktion an.

Fakten:
Von Bindegewebsschwäche sind Frauen und ältere Menschen häufiger betroffen. Auch langes Sitzen oder Stehen erhöht die Gefahr, dass Venen sich krankhaft verändern. „Als Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung wichtig“, sagt Gefäßspezialist Dr. Udo Huberts. Die Bewegung der Muskulatur unterstützt die Venentätigkeit. Auch Kompressionsstrümpfe helfen, den Druck auf die Gefäße zu erhöhen. Sie übernehmen dann die Funktion des Bindegewebes.



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