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Oktober 2013

Spendenübergabe an das St. Josefs Krankenhaus

Die Beteiligten des Projektes KinderZukunft NRW am St. Josefs Krankenhaus Hilden freuen sich über finanzielle Unterstützung.

Die Beteiligten des Projektes KinderZukunft NRW: (von links) Eduard-Ernst Elek (Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josefs Krankenhaus Hilden), Prof. Dr. Klaus Meinen (Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josefs Krankenhaus Hilden), Antonius Gerbus (Vorstand Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft), Dr. Wilfried Kratzsch (Vorstand Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft), Astrid Leckenbusch (Hebamme / Koordinatorin KinderZukunft NRW in Hilden), Dirk Schatte (Leiter Allgemeine Soziale Dienste der Stadt Hilden), Laura Heck (Assistentin der Krankenhaus-Direktorin, St. Josefs Krankenhaus Hilden)

Die Beteiligten des Projektes KinderZukunft NRW: (von links) Eduard-Ernst Elek (Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josefs Krankenhaus Hilden), Prof. Dr. Klaus Meinen (Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Josefs Krankenhaus Hilden), Antonius Gerbus (Vorstand Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft), Dr. Wilfried Kratzsch (Vorstand Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft), Astrid Leckenbusch (Hebamme / Koordinatorin KinderZukunft NRW in Hilden), Dirk Schatte (Leiter Allgemeine Soziale Dienste der Stadt Hilden), Laura Heck (Assistentin der Krankenhaus-Direktorin, St. Josefs Krankenhaus Hilden)

3 000 Euro wurden am Mittwoch durch den Vorsitzenden der Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft Dr. Wilfried Kratzsch überreicht. Ziel des Projektes ist es, die Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen möglichst früh zu verbessern. Der Grund: Etwa fünf bis zehn Prozent der Kinder in Deutschland wachsen in belasteten Verhältnissen auf, die sich negativ auf die Entwicklung auswirken. Durch die Vernetzung von Mitstreitern im Gesundheitswesen, der kommunalen Jugendhilfe sowie Beratungsangeboten freier Träger entstehen präventive Hilfsmaßnahmen für Familien die aus unterschiedlichen Gründen gesundheitlichen und/oder psychosozialen Unterstützungsbedarf haben. Das St. Josefs Krankenhaus zählt zu den zwölf Projekt-Standorten und setzt sich beispielsweise mit dem Einsatz einer besonders geschulten und qualifizierten Koordinatorin, der fachlichen Betreuung durch Kinder- und Frauenärzte sowie der Kooperation mit den Sozialen Diensten der Stadt Hilden für gefährdete Familien ein.

 



< Wie lassen sich Stürze vermeiden? St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 16. Oktober, ab 15.00 Uhr